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قورباغه

امروز گربه سیاه همسایه رو دیدم که با دقت زیاد دورخیز کرد، روی دیوار پرید و در لابه‌لای برگها و حصار چوبی گم شد. من ظرف میشستم. چند دقیقه بیشتر نگذشته بود که از همون سوراخ نامرئی گذشت و دوباره در حیاط ما پیدا شد، با چیزی، تکه نانی شاید، در دهانش. رفتم پنجره دیگر که ببینم چه چیزی در دهان دارد که قورباغه بخت برگشته چشمانش را به من دوخت. چه التماسی. سالها بود که دیگر قورباغه‌ای در حیاط خودمان ندیده بودیم. سراسیمه در را به قصد عملیات نجات باز کردم که شاید گربه از ترس قورباغه را زمین بگزارد. ولی دیگر دیر شده بود. روی دیوار چوبی بود و بعد سقف انباری، یک پرش دیگر و دوباره ناپدید شد. من ماندم و شرمندگی.

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His Dark Materials

On Wednesday, 18 March 2020, we found out that Friday would be the last day of school and that they might remain closed until September or further notice. This brought up a number of questions and anxieties that I couldn’t deal with all at once. And I suppose, I didn’t need to. Not in that moment.

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Lob des Schattens

Jun’ichirō Tanizakis Essay „Lob des Schattens“ ist ein wichtiges Dokument zum Verständnis japanischer Ästhetik und Kultur der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Hier denkt der japanische Schriftsteller und Essayist über den Einbruch der Moderne in die japanische Lebensweise nach.

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Wanderungen mit Robert Walser

Wir wissen nicht, wie Robert Walsers (1878–1956) literarische Nachleben oder sein Nachlass ohne Carl Seelig (1894–1962) ausgesehen hätte, sicher ist aber, dass Seelig in der Überlieferung von Walsers Schriften eine zentrale Rolle gespielt hat, und damit wesentlich zu seiner Position und Rezeption in der heutigen Literaturlandschaft beigetragen hat.

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Berlin, Göteborg, Einstein und ein Junge mit einem netten Esel!

Im Sommer 1923 findet in Göteborg eine Jubiläumsausstellung statt. Albert Einstein soll dort während der Ausstellung seine Nobelpreisrede halten, ohne die er sein Preisgeld nicht bekommen würde. Geplagt von dem aufsteigenden Antisemitismus in Deutschland der Weimarer Republik macht er sich gerne auf die Reise. Doch auch ein Antisemit und verbissener Widersacher Einsteins reist nach Göteborg. Einstein erscheint nicht wie geplant in Göteborg und kann seine Rede nicht rechtzeitig halten.

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Die Verzauberung des Alltags!

Das „Kopfkissenbuch“ der Hofdame Sei Shōnagon (geb. 966) ist ein Meisterwerk der japanischen Betrachtungs- und Essayliteratur. Obwohl nicht eindeutig datierbar, werden aufgrund der im Text erwähnten Ereignisse und Persönlichkeiten die Jahre 996 bis 1009 für die Entstehungszeit des Werkes angesetzt (siehe Nachwort, S. 632). Vermutlich begann Sei Shōnagon mit der Niederschrift um das Jahr 996, nachdem sie von der Kaiserin 20 Bögen Papier geschenkt bekommen hatte, eine Tatsache, die sie in Betrachtung 259 erwähnt.

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Das Adressbuch

Der Erzählstrang, falls es in diesem Buch eine Geschichte gibt, ist erdenklich einfach: die bekannte, französische Konzeptkünstlerin Sophie Calle findet ein Adressbuch auf der Straße. Doch bevor sie das Buch dem rechtmäßigen Besitzer zurückgibt, kopiert sie alle Kontakte aus dem Adressbuch und begibt sich auf eine Entdeckungsreise, indem sie im Freundeskreis dieses Unbekannten (Pierre D.) Interviews hält. Die 28 Interviews erscheinen im Jahre 1983 als Serie in der französischen Tageszeitung Libération, allerdings ohne Wissen und Erlaubnis des Recherchierten.

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Winterbienen

Der neueste Roman von Norbert Scheuer, Winterbienen, der 2019 für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde, ist das Tagebuch des Imkers Egidius Arimond, der mit seinen Bienen in der Landschaft um Urftland lebt. Das vermeintlich ruhige Leben des Imkers, der an Epilepsie leidet und Juden bei der Flucht nach Belgien hilft, droht im Laufe des Romans immer mehr außer Kontrolle zu geraten.

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From Bombay with Love

A couple of years ago, a friend mentioned that she is offering consulting to a new restaurant, helping them to capture the atmosphere of Mumbai’s famed Parsi restaurants. At the time, I couldn’t imagine how such a restaurant could look like in London, let alone the authenticity of the food. I admit to a kind of streetwise snobbery about British Indian food. And when the first Dishoom finally opened in London, I hesitantly asked my friend whether she would recommend eating there.

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The Colaba Navjote

The hindustantimes has another article on the Navjote I wrote about yesterday. This one provides a bit more information about other contentious Navjotes. And it briefly mentions gender disparity as one of the arguments that seems to be dividing the Parsi community:

The issue has divided the community, with one section stating the children cannot be initiated into the faith because their father is of a different faith. On the other hand, reformist groups have called the older practice discriminatory towards women.

hindustantimes